Am Sonntag, den 18. März, ab 15.00 Uhr, hatte Grenderich im Gemeindehaus die „Plattschwätzer“ zu Gast. Die „MUND-ARTisten von Mosel, Eifel und Hunsrück überzeugten vor fast ausverkauftem Saal ihre Zuhörer mit unterhaltsamen, witzigen und pointenreichen Beiträgen. Sicherlich gab es für jeden Zuhörer und jede Zuhörerin in den Präsentationen die eine oder andere Begebenheit, die man als „schon einmal erlebt“ empfunden hatte. Auf jeden Fall waren die drei Stunden für die Zuschauer unterhaltsam, kurzweilig und weckten doch so manche Erinnerung an frühere Zeiten.
Der Chor brachte als Eröffnung des Nachmittagsprogramms einige Lieder zu Gehör. Die Möhnen übernahmen die Bewirtung der Gäste und Besucher.

Gemeinsame Präsentation aller Akteure dieser Nachmittagsveranstaltung: Die beiden Moderatoren, alle MUND-ARTisten und der Männerchor Grenderich
Das Programm:
Kirchenchor „Cäcilia Grenderich“: „Heimat im Hunsrück“
Leitung Joachim Peifer „Wo aus dem Tal die Mühlen grüßen
Hermann Biersbach: Mot Pinne-Schoh (jenälte) von de Molta-Mill no Lotzardt on de Schul
Edith Barden: Kriminales am Kermesmorje
Peter Stork: Kaamder unn Zeller
Agnes Wilhelms: Piddaschwäller Bildche – wo ma sich dahäm fehlt
Josef Oster-Daum: de Vreck Sauebrohde
Pause
Ute Schneider: Fastenzeit
Walter Becker: Weinseminar
Eva Schäfer: Jedanke aner Kirchjängerin
Manfred Millen: Fronleichsnamstag
Werner Arbogast: Musselfränkisch schwätze ma iwwerall
Josef Oster-Daum: eh Lewe lang der schönste Gruß
Gemeinsames Lied Kein schöner Landschwätzer
Moderatoren der Veranstaltung waren Gerhard Schommers und Werner Arbogast
![]() Gerhard Schommers begrüßt die Zuhörer und führt in das Programm des Nachmttags ein |
![]() Werner Arbogast tritt in dieser Veranstaltung sowohl als Moderator als auch mit Vortrag auf |
W.M.